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Geniale Erfindung für Senioren: Dieser Saugroboter braucht weder App noch Internet

Weil er den Technik-Frust seiner Eltern leid war, entwickelte ein deutscher Ingenieur ein Premium-Gerät speziell für Senioren. Statt Smartphone-Zwang reicht ein einziger Knopfdruck für makellose Sauberkeit – und das zum absoluten Spitzenpreis.

⚠ Aktuelle Mitteilung vom Hersteller

„Die Nachfrage hat unsere Lager fast geleert. Die nächste größere Charge wird erst in einigen Wochen ausgeliefert. Für Erstkäufer geben wir aktuell einmalig 65 % Rabatt – solange der Vorrat reicht.“

— Lukas Brandt, Erfinder & Inhaber DustaPro

Es begann mit einem Wochenende bei meinen Eltern

Lukas Brandt, 34, ist Sensortechnik-Ingenieur aus Braunschweig. Jahrelang hat er an Abstands- und Hinderniserkennung gearbeitet – an Sensoren, wie sie in der Raumfahrt eingesetzt werden, um Sonden um Hindernisse herum zu navigieren. Er kennt sich also damit aus, wie ein Gerät „sehen“ kann, ohne dass ein Mensch eingreift.

Im vergangenen Jahr besuchte er über ein Wochenende seine Eltern. Seine Mutter, 68, hatte sich Monate zuvor einen teuren Markenroboter gekauft. Er stand in der Ecke – ungenutzt. „Das Ding macht mich wahnsinnig“, sagte sie. Brandt setzte sich hin und versuchte, ihn einzurichten.

Ich habe selbst eine Dreiviertelstunde gebraucht, bis sich dieser Roboter endlich mit dem WLAN verbunden hat – und ich baue beruflich Sensorik. Da habe ich gedacht: Wie soll meine Mutter das schaffen? Sie will nicht erst eine App installieren, ein Konto anlegen und ein Passwort eintippen, nur um ihren Boden sauber zu bekommen. — Lukas Brandt, Erfinder des DustaPro

Drei Probleme, die ich immer wieder gesehen habe

Brandt fing an, genauer hinzuschauen – bei seinen Eltern, bei deren Nachbarn, bei Freunden der Familie. Und es war überall dasselbe. Die teuren Roboter konnten viel, aber sie scheiterten an genau den Menschen, die sie am dringendsten brauchten:

  • Die App verbindet sich nicht. WLAN-Passwort, Konto, Updates – bei jedem zweiten Versuch bricht die Verbindung ab. Wer kein Smartphone hat, ist von vornherein ausgeschlossen.
  • Die Bedienung ist viel zu kompliziert. Zonen einzeichnen, Zeitpläne anlegen, Karten kalibrieren. Für einen technikfernen Menschen ist das eine Mauer, keine Hilfe.
  • Das „Anlernen“ nervt. Erst muss das Gerät tagelang die Wohnung „kennenlernen“, verheddert sich in Kabeln, bleibt an Türschwellen hängen – und am Ende steht es doch wieder in der Ecke.

„Diese Geräte sind für Technik-Fans gebaut“, sagt Brandt. „Nicht für meine Mutter. Und schon gar nicht für jemanden, der gar kein Smartphone besitzt.“

Also habe ich die Sensoren aus der Raumfahrt in den Staubsauger gepackt

Brandts Gedanke war einfach: Wenn ein Gerät seine Umgebung selbst „sehen“ kann, braucht es keine App, keine Karte und kein WLAN. Genau das ist die Technik, mit der er seit Jahren arbeitet. Er übertrug das Prinzip der Hinderniserkennung aus der Raumfahrt auf ein kleines, leichtes Gerät für den Wohnzimmerboden.

Das Ergebnis: ein Saugroboter, der mit Sensoren jedes Hindernis und jede Verschmutzung selbst erkennt – in Echtzeit. Er fährt um Stuhlbeine, Schuhe und den schlafenden Hund herum, findet die Krümelspur an der Küchentür und stoppt vor der Treppe. Ganz ohne dass jemand etwas einrichten muss.

Der Kern ist bewusst schlicht gehalten – und genau deshalb funktioniert er bei jedem: Kein WLAN. Keine App. Kein Smartphone. Kein Anlernen. Aufladen, einen Knopf drücken, fertig.

9.803Bewertungen, Schnitt 9,2 von 10
450 PaSaugkraft für Staub, Krümel & Tierhaare
< 60 dBleiser als ein normales Gespräch

Ein Knopf. Keine App. Kein Smartphone nötig.

Das war Brandts wichtigste Regel: Wenn jemand ein Handy aufladen kann, muss er auch DustaPro bedienen können. Es gibt nichts zu verbinden, nichts zu programmieren, nichts herunterzuladen. Drei Schritte, und er läuft:

1 Aufladen

Per USB an jedes Handy-Ladegerät anschließen und über Nacht laden.

2 Knopf drücken

Auf den Boden stellen, den einen Knopf drücken – das war’s.

3 Zusehen

Zurücklehnen – die Sensoren machen den Rest von allein.

Was die Sensoren erkennen – und warum das den Unterschied macht

Weil DustaPro seine Umgebung selbst abtastet, kommt er genau dorthin, wo die meisten Menschen nicht mehr hinkommen: unter Sofa, Bett und Schränke. Er erkennt die dunkle Ecke, die Tierhaarspur, die Krümel unter dem Esstisch – und fährt gezielt hin, statt blind herumzuirren.

  • Hinderniserkennung in Echtzeit – fährt um Stuhlbeine, Kabel und den Hund herum, statt hängenzubleiben.
  • Schmutzerkennung – findet Krümelspuren und Tierhaare gezielt, statt sie zu überfahren.
  • Absturzschutz – stoppt zuverlässig vor Treppen und Kanten.
  • Kommt überall hin – flach genug für den Spalt unter dem Sofa.
  • So leise, dass der Hund liegen bleibt – unter 60 dB, auch während eines Telefonats.
DustaPro erkennt den Spalt unter dem Sofa und fährt gezielt hin

Brandts Mutter war die Erste, die ihn behalten hat

Den ersten funktionierenden DustaPro stellte Brandt seiner Mutter ins Wohnzimmer. Keine App, kein Konto, keine Einrichtung – er drückte den Knopf und ging Kaffee kochen. Als sie zurückkam, war der Boden sauber. Den teuren Markenroboter aus der Ecke hat sie eine Woche später verschenkt.

Seit meiner Hüftoperation habe ich mit meinen Böden gekämpft. Mein Sohn hat mir vorher so einen teuren Roboter geschenkt – wir haben ihn nie ans Internet bekommen. Dieser hier läuft einfach. Ich drücke einen Knopf, mehr nicht. So sauber war es bei mir seit Jahren nicht. — Rosamond Krüger, 71
Ich habe gar kein Smartphone und wollte deshalb nie so ein Gerät. Bei diesem brauche ich keins. Auspacken, laden, Knopf drücken – das schaffe sogar ich. Endlich mal etwas, das für uns gemacht ist und nicht für die Jungen. — Godafrid Eichel, 68
Ich bin froh, dass er nicht ist wie der Roboter, den mein Sohn mir letztes Weihnachten geschenkt hat. Dessen Anleitung war so dick wie ein Roman, und wir bekamen ihn nicht mit dem Internet verbunden. Dieser hier läuft direkt nach dem Auspacken – nur aufladen. — Ermelinda F., Frankfurt

Für wen Brandt den DustaPro gebaut hat

Auf die Frage, für wen sein Gerät eigentlich gedacht ist, antwortet Brandt klar:

Senioren und ältere Eltern – alle, denen das Bücken und Schleppen schwerfällt und die keine Lust auf App-Gefummel haben.

Menschen ohne Smartphone – es wird schlicht keins gebraucht. Ein Knopf genügt.

Technik-Skeptiker – wer schon einmal an einer App-Einrichtung verzweifelt ist, wird hier nie wieder ein Passwort eintippen.

Tierhalter – die Sensoren finden Tierhaare gezielt, jeden Tag, ohne dass jemand nachhelfen muss.

Was kostet er – und warum gerade jetzt?

Brandt hat sich bewusst gegen den üblichen Markenaufschlag entschieden. DustaPro kostet aktuell 69,99 Euro mit 65 % Erstkäufer-Rabatt – ein Bruchteil dessen, was seine Mutter für ihren ungenutzten Markenroboter bezahlt hat. Dazu gibt es kostenlosen Versand und eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie ohne Wenn und Aber.

Sie testen ihn also in aller Ruhe zu Hause. Gefällt er nicht, geht er kostenlos zurück – Sie gehen kein Risiko ein. Die Aktion läuft, solange der Bestand reicht:

  • Aktuell stark begrenzter Bestand in der Versandschlange
  • Die nächste größere Lieferung dauert einige Wochen
  • Ist der Aktionsbestand weg, gilt wieder der volle Preis
Jetzt 65 % Rabatt sichern » 69,99 € statt 199,99 € · 30 Tage Geld-zurück · Versandkostenfrei

Häufig gestellte Fragen

Brauche ich eine App oder ein Smartphone?
Nein. Genau deshalb wurde DustaPro gebaut. Es gibt keine App, kein Konto, kein WLAN. Sie drücken einen einzigen Knopf – ein Smartphone ist nicht nötig.

Bekomme ich ihn in meinem Alter eingerichtet?
Ja. Wenn Sie ein Handy aufladen können, können Sie das auch. Aufladen, auf den Boden stellen, Knopf drücken – mehr ist es nicht. Es gibt nichts zu verbinden und nichts zu programmieren.

Wie findet er den Schmutz ohne Karte oder App?
Über seine Sensoren. DustaPro tastet die Umgebung in Echtzeit ab, erkennt Hindernisse und Verschmutzungen selbst und fährt gezielt hin – ganz ohne dass Sie vorher etwas einzeichnen oder „anlernen“ müssen.

Bleibt er an Kabeln oder Treppen hängen?
Die Hinderniserkennung fährt um Kabel, Stuhlbeine und Möbel herum, der Absturzschutz stoppt ihn zuverlässig vor Treppen und Kanten.

Wie laut ist er?
Unter 60 Dezibel – leiser als ein normales Gespräch. Die meisten Kunden lassen ihn nebenbei laufen, selbst während eines Telefonats.

Gibt es eine Garantie, falls er nicht passt?
Ja. 30 Tage Geld-zurück-Garantie ohne Rückfragen. Sie testen ihn zu Hause, und wenn er nicht passt, geht er portofrei zurück.

Kurz zusammengefasst

Was: DustaPro – Saugroboter mit Raumfahrt-Sensorik, ganz ohne App, WLAN oder Smartphone

Warum jetzt: 65 % Erstkäufer-Rabatt (69,99 €) solange der Vorrat reicht – nächste Lieferung erst in einigen Wochen

Risiko: 30 Tage Geld-zurück-Garantie – gefällt er nicht, gibt es den vollen Kaufpreis zurück

Verfügbarkeit prüfen » Weiterleitung zur offiziellen Herstellerseite · 30 Tage Geld-zurück
211 Kommentare Neueste ▾
Nadja Klein · vor 18 Minuten
Endlich mal einer ohne App. Meine Mutter (74) hat es allein eingerichtet – einfach den Knopf gedrückt. Bei ihrem alten Roboter hat sie immer mich anrufen müssen.
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Herrick Hoffmann · vor 39 Minuten
Ich habe gar kein Smartphone und dachte, sowas ist nichts für mich. Falsch gedacht. Auspacken, laden, Knopf – läuft. Verstehe nicht, warum die das nicht alle so machen.
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Bernd Maurer · vor 1 Stunde
War wegen des Preises skeptisch – 70 Euro für einen Saugroboter klang nach Spielzeug. Stellte sich raus, ich hatte unrecht. Das Ding erkennt sogar das Kabel von der Stehlampe und fährt drumherum.
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Christa Lindner · vor 47 Minuten
@Bernd ging mir genauso. Hatte vorher einen für 380 Euro, der ständig stehen blieb. Dieser hier für 70 macht seine Arbeit einfach. Manchmal ist weniger Technik mehr.
Antworten
Elke Jäger · vor 2 Stunden
Habe einen für meinen Vater (79) bestellt. Er wohnt allein und kommt mit Technik nicht zurecht. Er hat ihn ohne meine Hilfe zum Laufen gebracht und war richtig stolz. Das war mir die 70 Euro wert.
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Agneta Pohl · vor 3 Stunden
Zwei Hunde, überall Haare. Er erkennt die Haarbüschel und fährt gezielt hin. Läuft jeden Morgen, während ich Kaffee trinke. Leise genug, dass die Hunde liegen bleiben.
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Katinka Gross · vor 5 Stunden
Schön, dass mal jemand an die Älteren denkt. Meine Mutter musste bei ihrem alten Gerät jedes Mal die App neu verbinden. Hier gibt es nichts zu verbinden. Danke dafür.
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